Staubabsaugung in Zementwerksöfen und Rohmühlen
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Staubabsaugung in Zementwerksöfen und Rohmühlen

Ein großes Zementwerk mit mehreren Drehrohröfen stand vor anhaltenden Problemen mit Staubemissionen aus der Rohmühle und den Ofenabluftsystemen. Das Werk entschied sich für die speziell für Anwendungen in der Zementindustrie entwickelten Staubabscheider-F
beschreibung
Staubabsaugung in Zementwerksöfen und Rohmühlen
Branche: Zementherstellung
Staubart: Zementklinkerstaub, Kalksteinpulver
Betriebsbedingungen: Hohe Staubbelastung, abrasive Partikel, Dauerbetrieb
Ein großes Zementwerk mit mehreren Drehrohröfen hatte mit anhaltenden Problemen durch Staubemissionen aus der Rohmühle und den Ofenabluftsystemen zu kämpfen. Die vorhandenen Filtersäcke der Staubabscheider wiesen aufgrund der stark abrasiven Eigenschaften des Zementstaubs einen schnellen Verschleiß auf, was häufigen Filterwechsel, erhöhte Stillstandszeiten und eine instabile Emissionskontrolle zur Folge hatte.
Die Anlage benötigte Staubabscheider-Filtersäcke, die einer dauerhaft hohen Staubbelastung standhielten und gleichzeitig eine gleichbleibende Filtrationsleistung aufwiesen. Ein weiteres wichtiges Anliegen war die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte, da verschärfte Umweltauflagen Staubkonzentrationen am Auslass von unter 20 mg/Nm³ vorschrieben.
Nach Prüfung mehrerer Optionen entschied sich das Werk für die speziell für die Zementindustrie entwickelten Staubabscheider-Filterbeutel von INDRO . INDRO empfahl hochdichte Polyester-Filterbeutel mit Oberflächenveredelung und fortschrittlicher Kalanderung , wodurch die Abriebfestigkeit verbessert und das Eindringen von Feinstaub verhindert wird.
Die optimierte Schlauchkonstruktion gewährleistete eine gleichmäßige Luftdurchlässigkeit und reduzierte den Druckverlust im Schlauchfiltergehäuse. Dies ermöglichte einen stabilen Luftstrom auch unter maximaler Ofenlast. Die Schläuche wurden zudem hinsichtlich Länge und Durchmesser an den vorhandenen Impulsstrahl-Entstauber angepasst, was eine reibungslose Nachrüstung ohne bauliche Veränderungen ermöglichte.
Nach der Installation verzeichnete das Werk eine deutliche Verbesserung der Filtersacklebensdauer – von durchschnittlich 12 Monaten auf über 24 Monate. Der Wartungsaufwand sank spürbar, und der Staubabscheider arbeitete im kontinuierlichen Produktionsbetrieb zuverlässiger. Emissionsmessungen am Schornstein bestätigten die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte.
Dieser Fall zeigt, wie die speziell für abrasiven Zementstaub entwickelten INDRO-Staubabscheider-Filtersäcke Zementwerken zu einer langen Lebensdauer, niedrigeren Betriebskosten und einer konsequenten Einhaltung der Umweltauflagen verhelfen.