Flüssigkeitsfilterbeutel in der kommunalen Wasseraufbereitung
fall kategorie

Flüssigkeitsfilterbeutel in der kommunalen Wasseraufbereitung

Eine städtische Wasseraufbereitungsanlage verarbeitete Oberflächenwasser aus einem nahegelegenen Fluss. Saisonale Schwankungen führten zu schwankenden Trübungswerten, insbesondere bei Starkregen. INDRO empfahl den Einsatz von Polypropylen-Flüssigkeitsfilt
beschreibung
Flüssigkeitsfilterbeutel in der kommunalen Wasseraufbereitung
Kommunale Wasseraufbereitungsanlagen stehen vor der ständigen Herausforderung, Schwebstoffe, Rostpartikel, Sand und organische Verunreinigungen aus dem Rohwasser zu entfernen. Diese Verunreinigungen müssen vor weiteren Reinigungsschritten wie Membranfiltration oder Chemikaliendosierung effizient entfernt werden. Flüssigkeitsfiltrationsbeutel spielen dabei eine entscheidende Rolle beim Schutz nachgeschalteter Anlagen und der Verbesserung der Gesamtsystemzuverlässigkeit.
In diesem Fall verarbeitete eine städtische Wasseraufbereitungsanlage Oberflächenwasser aus einem nahegelegenen Fluss. Saisonale Schwankungen führten zu schwankenden Trübungswerten, insbesondere bei Starkregen. Die Filterpatronen verstopften häufig, was hohe Austauschkosten und häufige Ausfallzeiten zur Folge hatte. Die Anlage benötigte daher eine robuste und kostengünstige Vorfiltrationslösung.
INDRO empfahlPolypropylen-(PP)-Flüssigkeitsfiltrationsbeutel mit einer Filterfeinheit von 25 Mikron , die in einem Standard-Filterbeutelgehäuse der Größe 2 installiert wurden. PP-Beutel wurden aufgrund ihrer ausgezeichneten chemischen Beständigkeit, geringen Extraktionswerte und Resistenz gegen mikrobielles Wachstum ausgewählt. Die Tiefenfiltrationsstruktur fing Sand, Schlamm und organische Verunreinigungen effektiv ab und gewährleistete gleichzeitig einen stabilen Durchfluss.
Nach der Installation erreichte die Anlage längere Filtrationszyklen, einen geringeren Wartungsaufwand und einen verbesserten Schutz für nachgeschaltete Membransysteme. Im Vergleich zu Kartuschenfiltern sanken die Kosten für den Filterbeutelwechsel um über 40 %. Die Bediener schätzten zudem die einfache Handhabung und Entsorgung.
Diese Anwendung zeigt, wie INDRO-Flüssigkeitsfiltrationsbeutel eine zuverlässige und wirtschaftliche Lösung für die kommunale Wasseraufbereitung bieten, insbesondere dort, wo schwankende Feststoffbelastungen häufig vorkommen.